Wichtige Begriffe rund um diese Internetpräsenz.

Bild: © Thomas Ulrich
Zur Erklärung des Begriffs Accessibility, siehe:
Barrierefreiheit
Adobe Reader — früher Acrobat Reader — ist ein Computerprogramm der Firma Adobe zum Anzeigen von PDF-Dokumenten, also ein Dateibetrachter. Es kann kostenlos aus dem Internet geladen werden und wird von vielen Softwareherstellern zusammen mit der Dokumentation ihrer Programme auf CD-ROMs mitgeliefert.
Beachten Sie die
Hinweise zur Barrierefreiheit unserer PDF-Dateien
Mehr Informationen:
Acrobat Reader auf Wikipedia
Barrierefreiheit bedeutet die uneingeschränkte Nutzung von Gegenständen, Gebrauchsgütern und Objekten durch alle Menschen. Hierbei reicht es nicht aus, die Zugänglichkeit durch bestimmte Gruppen über alternativ angebotene Zugangswege zu gewährleisten, sondern es ist die Zugänglichkeit für alle Gruppen über denselben Zugangsweg gefordert, so dass keine Benachteiligung für bestimmte Gruppen besteht.
Mehr Informationen:
Barrierefreiheit auf Wikipedia
Barrierefreies Internet: Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen Benutzern, unabhängig ihrer körperlichen und / oder technischen Möglichkeiten, uneingeschränkt genutzt werden können. Dies betrifft sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, also auch Benutzer mit technischen (z. B. Text-Browser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme.
Mehr Informationen:
Barrierefreies Internet a uf Wikipedia
Webbrowser oder Browser (englisch für „Stöberer“) sind Computerprogramme zum Betrachten von Internetseiten. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Bekannte Browser sind beispielsweise der Internetexplorer, Firefox, Opera und Netscape. Man unterscheidet grob zwischen textbasierten Browsern (Können nur einfachen Text und Textformate wie HTML darstellen.) und grafischen Browsern, die ein grafikfähiges Ausgabegerät voraussetzen.
Mehr Informationen:
Browser auf Wikipedia
Ein HTTP-Cookie, auch
Browser-Cookie oder einfach Cookie (englisch:
Plätzchen, Keks) dient dem Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen. Es bezeichnet Informationen die ein Webserver zu einem Browser sendet, die dann der Browser bei späteren Zugriffen auf denselben Server zurücksendet. Das ist notwendig, um personifizierte (also auf den Benutzer zugeschnittene) Inhalte zu ermöglichen, wie beispielsweise
zuvor getätigte Einstellungen zu erhalten oder um im Forum angemeldet zu bleiben.
Mehr Informationen:
Cookie auf Wikipedia
Datenschutz ist ein aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammender Begriff, der ursprünglich den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch zum Inhalt hatte. Der Begriff wurde gleichgesetzt mit Schutz der Daten, Schutz vor Daten aber auch Schutz vor „Verdatung“. Jeder Mensch soll grundsätzlich selbst entscheiden dürfen, wem seine persönlichen Daten zugänglich sein sollen und was damit geschieht. Gerade im digitalen Zeitalter gewinnen Datenschutzthemen unter dem Stichwort „Der Gläserne Menschen“ immer wieder an Brisanz.
Mehr Informationen:
Datenschutz auf Wikipedia
Ein Down-Syndrom ist eine Genommutation beim Menschen, bei der eine Trisomie (Verdreifachung) des 21. Chromosoms oder eine Trisomie von Teilen des 21. Chromosoms vorliegt. Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung auch Trisomie 21. Neben für das Syndrom als typisch geltenden körperlichen Merkmalen sind in der Regel die kognitiven Fähigkeiten des betroffenen Menschen beeinträchtigt, so dass oft eine geistigen Behinderung besteht.
Mehr Informationen:
Down-Syndrom auf Wikipedia
Unter Dyslexie (von griechisch dys-: miss- und léxis: das Sprechen) versteht man Probleme mit dem Lesen und Verstehen von Wörtern oder Texten bei normalem Seh- und Hörvermögen der betroffenen Person. Die Alexie (von griechisch: a-: nicht-, un-) bezeichnet hingegen das völlige Unvermögen zu lesen.
Mehr Informationen:
Dyslexie auf Wikipedia
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „E“ vorhanden.
Flash ist eine von der Firma Macromedia (gehört aber heute zur Firma Adobe) entwickelte Software sowie das Format für die Erstellung von grafischen Animationen und multimedialer Inhalte. Um diese Dateien betrachten zu können, ist ein Abspielprogramm erforderlich. Innerhalb unserer Internetpräsenz sprechen wir speziell von diesem Abspielprogramm,
dem Flash-Player / Flash-PlugIn. Dieses ist Notwendig um unsere Filme im Flashvideoformat (flv) darzustellen. Den Flash-Player gibt es zum kostenlosen Download auf:
www.adobe.com/de/downloads/.
Mehr Informationen:
Flash auf Wikipedia
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „G“ vorhanden.
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, engl. Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
HTTPS (das »S« steht für Secure/sicher) dient zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommunikation zwischen Webserver und Browser im World Wide Web. Mit dieser Technik ist zum Beispiel eine sicher Kommunikation zwischen Webseiten und Ihrem Rechner möglich. Wir benutzen diese Verfahren zum Beispiel bei unserer Onlineberatung.
Mehr Informationen:
HTTP auf Wikipedia
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „I“ vorhanden.
JavaScript ist eine objektorientierte Programmiersprache, die von der Firma Netscape entwickelt wurde, um statische HTML-Seiten dynamischer zu gestalten. Im Gegensatz zu serverseitigen Scriptsprachen wie zum Beispiel Perl oder PHP, wird JavaScript auf dem Client ausgeführt, das heißt von dem Browser des Besuchers. Der Besucher einer entsprechenden Internetseite kann oder muss JavaScript durch enstprechende Einstellungen im Browser erlauben, beziehungsweise kann sie verbieten. Haupteinsatzgebiet von JavaScript-Programmierungen sind also Programme, die innerhalb eines Webbrowsers ausgeführt werden. Beispiele dafür sind unter anderem Popupfenster, Druckfunktionen oder Mouse-Over-Effekte.
Mehr Informationen:
JavaScript auf Wikipedia
Der Begriff JPEG (Joint Photographic Expert Group, benannt nach einer Expertenkommission) ist ein Bildformat für Fotos, vorallem für das Internet (Dateiendung: .jpg). Die Bilder werden nach einem standardisiertes Verfahren komprimiert. Diese Komprimierung erfolgt verlustbehafteten. Das bedeutet, dass die Fotos zu Gunsten kleinerer Datenmengen immer auch Bildinformationen verlieren. Das JEPG-Format ist besonders gut geeignet für Fotos und im Internet weit verbreitet.
Mehr Informationen:
JPEG auf Wikipedia
Eine spezielle Darstellunsform dieser Internetseite für Personen mit Farbsichtschwächen. Farben werden reduziert und Kontraste in der Darstellung erhöt. Unsere Kontrastansicht wurde speziell optimiert für Menschen, die an einer Lese- und Rechtschreibschwäche (Dyslexie) leiden. Häufig geht dies mit einer Licht- bzw. Blendempfindlichkeit (auch bekannt unter dem Begriff Irlen-Syndrom) einher, was zur Folge hat, dass es als schwierig empfunden wird, starke Kontraste wie zum Beispiel schwarz auf weiß zu lesen. Dies kann zu visuellen Effekten führen wie zum Beispiel den so genannten »rivers of white space«.
Mehr Informationen:
Einfach für Alle — Aktion Mensch
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „L“ vorhanden.
M4A ist die Abkürzung für MPEG 4 Audio (Moving Pictures Experts Group 4 Audio). Es ist also ein Audiodateiformat. M4A und M4B (Moving Pictures Experts Group 4 Audiobook) sind im Wesentlichen identisch bis auf den Unterschied, dass iTunes und der iPod der Firma Apple die M4B-Dateien als Hörbücher erkennen und das Setzen von Lesezeichen ermöglichen.
Auf unserer Internetseite gibt es Audiodateien im M4A-Format. Sie können diese mit dem Quicktime-Player der Firma Apple abspielen:
www.apple.com/de/quicktime/download/.
MPEG-1 Audio Layer 3 (MP3) ist ein Datenkompressions-Format für Audio-Dateien. Es ist besonders im Internet verbreitet, zum Abspielen und zum Herunterladen von Audio-Dateien. Auf unserer Internetseite verwenden wir mp3 für einige Audio-Dateien. Sie können diese unter anderem mit dem Quicktime-Player der Firma Apple abspielen:
www.apple.com/de/quicktime/download/.
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „N“ vorhanden.
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „O“ vorhanden.
Besonderer Hinweis: Wir stellen immer mindestens eine zugängliche elektronische Form unserer Inhalte zur Verfügung. In der Regel gibt es auf den Artikelseiten (zu den Angeboten und Einrichtungen) Flyer in Form von PDF-Dateien. Der Inhalt dieser Dokumente spiegelt genau den Inhalt der jeweiligen (HTML-) Seite wieder, auf welcher sie sich befinden und ist daher nicht zusätzlich barrierefrei aufbereitet. PDF-Dateien, die einen darüber hinausgehenden Inhalt bieten, werden von uns derzeit barrierefrei realisiert und sind dort, wo sie angeboten werden, entsprechend als barrierefrei gekennszeichnet.
Es befinden sich gelegentlich auch PDF-Dokumente auf unseren Seiten, die uns von anderen Einrichtungen oder Behörden zur Verfügung gestellt wurden; die fehlerlose Zugänglichkeit dieser Dokumente können wir nicht gewährleisten, da sie häufig von uns nicht nachträglich bearbeitet werden dürfen.
PDF (Portable Document Format) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente. Das bedeutet, dass es unabhängig von den verschiedenen Betriebssystemen funktioniert. Es wird im Internet sehr häufig verwendet, um Dateien mit Text- und Bildinhalten beispielsweise zum Download anzubieten. Es dient außerdem dem Datenaustausch, beispielsweise von Druckdateien. Zur Ansicht benötigt man den Acrobat Reader.
Siehe:
Adobe Acrobat Reader
Mehr Informationen:
PDF auf Wikipedia
Plugin (englisch: to plug in = einstöpseln, anschließen) oder Ergänzungs-, Zusatzmodul ist eine gängige Bezeichnung für ein Softwareprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt „eingeklinkt“ wird. Softwarehersteller definieren Schnittstellen zu ihren Produkten, mit deren Hilfe Dritte, Erweiterungen für das Softwareprodukt programmieren können. Das Plugin erweitert dann die Funktionalität dieses Softwareprodukts. Auf Internetseiten erweitern Plugins die Funktionalität des Browsers. Beispielsweise ermöglichen sie die Darstellung multimedialer Inhalte. Weit verbreitete Beispiele sind etwa der Flash Player zur Darstellung von Flashfilmen, der Adobe Reader für das Lesen von PDF Dokumenten sowie der Quicktime-Player zum Abspielen von Filmen.
Mehr Informationen:
Plug-In auf Wikipedia
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet in einer speziellen Form. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Art von privatem Internetradio. Der Begriff setzt sich aus den beiden Wörtern
iPod und Broadcasting (engl.
für „Rundfunk“) zusammen.
Mehr Informationen:
Podcast auf Wikipedia
QuickTime ist eine von der Firma Apple entwickelte Multimedia-Architektur für Windows und Mac OS. Innerhalb unserer Internetpräsenz sprechen wir speziell vom QuickTime-Player / QuickTime-PlugIn. Dieses ist notwendig, um Filme oder Tonbeiträge auf unserer Internetseite
darzustellen. Den QuickTime-Player gibt es zum kostenlosen Download auf:
www.apple.com/de/quicktime/download/.
Mehr Informationen:
QuickTime auf Wikipedia
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „R“ vorhanden.
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „S“ vorhanden.
Dieser Begriff taucht bei uns in der erweiterten Suche auf. Ein Term ist ein (sinnvoller) mathematischer Ausdruck, der Ziffern, Variablen, Symbole für mathematische Verknüpfungen und Klammern enthalten kann. Terme sind sozusagen die grammatikalisch korrekten Wörter oder Wortgruppen in der Sprache der Mathematik.
Mehr Informationen:
Term auf Wikipedia
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „U“ vorhanden.
Eine v-Card (Dateiendung: vcf = vCard file) ist eine „elektronische Visitenkarte“ die per Mausklick in das Adressbuch eines E-Mail-Programms übernommen werden kann. Mobiltelefone und PDAs (kleine tragbare Computer mit eigener Stromversorgung) verwenden vCards, um Kontaktinformationen zu speichern.
Zwar sind Inhalt und Aufbau von vCards standardisiert, so dass viele E-Mail-Programme die Kontaktdaten lesen und exportieren können, aber eine vCard, die mit einem bestimmten Programm erstellt wurde, kann für ein anderes Programm unleserlich sein.
Mehr Informationen:
v-Card auf Wikipedia
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „W“ vorhanden.
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „X“ vorhanden.
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „Y“ vorhanden.
Keine Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „Z“ vorhanden.
HIDA — Eine Einrichtung von jugend hilft jugend Hamburg